Fettwegspritze

Konturieren Sie Ihre Kinnlinie ohne große Operation und Ausfallszeit. Lassen Sie die lästigen kleinen Fettareale einfach wegspritzen!

Ein schönes Familienfoto oder Hochzeitsfoto auf dem alle glücklich lachen, hängt an der Wand. Das Bild wäre auch für mich perfekt, wenn mein Doppelkinn nicht vom Weiten sichtbar wäre. An bestimmten Regionen befinden sich Fettdepots, die sich trotz Ernährungsumstellung, Sport oder anderen Hilfsmitteln nicht entfernen lassen. Eine Fettabsaugung ist zwar eine sehr wirksame Behandlung, aber für viele Patienten ein zu großer und massiver Eingriff.

Mit feiner Injektionsnadel – nahezu schmerzfrei – wird die „fettschmelzende“ Lösung in das Areal hineingebracht. Der Hauptbestandteil dieses Materials ist Phosphatidylcholin. Dabei handelt es sich um ein Lecithin, das im Körper für den Fettabbau maßgeblich verantwortlich ist. Diese Injektionslösung wird in mehreren Sitzungen unter die Haut eingebracht, dadurch gehen die Fettzellen zugrunde und können Schritt für Schritt abtransportiert werden. Gleichzeitig stoppt es die Bildung neuer Fettzellen, bewirkt andererseits die Bildung von straffendem Bindegewebe und schafft so ein dauerhaftes Ergebnis.

Keyfacts

Technik

Fettwegspritze

Dauer

ab 15 min

Kosten

ab € 200, je nach Behandlungszone

Ausfallszeit

2-3 Tage Schwellung

Schmerzen

1-5 (Skala von 1-10)

Ergebnis

nach etwa 8 Wochen
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Ist die Fettwegspritze für Frauen und Männer geeignet?
Ja, diese Behandlung ist sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet.
Darf diese Behandlung auch im Sommer gemacht werden?
An sich darf diese Behandlung auch im Sommer gemacht werden. Da aber bei diesem Eingriff das behandelte Areal anschwillt, empfehlen wir diese Behandlung eher für die kalte Jahreszeit, da sich das behandelte Areal dann besser mit Schal und Kleidung verstecken lässt. Auch direkte Sonnenbestrahlung sollten Sie im Anschluss vermeiden.
Ist diese Behandlung schmerzhaft?
Bei dieser Behandlung wird eine sehr feine Nadel verwendet, welche direkt im Fett kaum spürbar ist. Der Wirkstoff löst eine absichtliche Entzündung aus, wodurch die behandelte Stelle anschwillt und am Behandlungstag etwas brennt.